Freie Liste Idar-Oberstein e.V

Gemeinsam aktiv für unsere Stadt

 
 

 

 

 


 

Aktuelles

 

Jahreshauptversammlung und Neujahrsempfang

am 3. Februar 2019 im Café Villa

 

 

Komunalwahl 2019

Am 26. Mai 2019 werden neben den Stadt- und Gemeinderäten, den Verbandsgemeinderäten und den Kreistagen auch die ehrenamtlichen Bürgermeister bzw. Ortsvorsteher gewählt. Voraussichtlich werden an diesem Tag auch Landräte und hauptamtliche Bürgermeister zu wählen sein. Erzielt bei diesen Direktwahlen kein Bewerber die absolute Mehrheit, findet drei Wochen später – am 16. Juni 2019 – eine Stichwahl zwischen den zwei Kandidaten mit den höchsten Stimmenzahlen statt. Weiter Informationen finden Sie hier... .



Informationen aus dem Pressearchiv der Stadtverwaltung Idar-Oberstein finden Sie hier... .







Idar-Obersteiner Stadtrat verabschiedet nächsten defizitären Haushalt: Wie man mit wenig Geld viel erreicht

(Nahe-Zeitung vom 13.12.2018)

 

Dass man auch mit wenig Geld viel erreichen kann, hat die Stadt Idar-Oberstein in den vergangenen Jahren bewiesen – da waren sich alle Redner der Haushaltssitzung des Stadtrats einig. Der Stolz über den neuen Bahnhof, die Stadtbibliothek und auch die Nahepassage war aus vielen Reden herauszuhören – und die Vorfreude auf die Röther-Eröffnung, von der sich alle wichtige Impulse für die Innenstadt erhoffen.

Man könne nur noch Maßnahmen anpacken, die in ihrer Dringlichkeitsstufe „den Dachboden durchschlagen haben“, sagte Thomas Engel (Freie Liste) und stellte in den Raum, dass die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion das Wörtchen „Dienen“ im Namen mit „Drangsalieren“ verwechsele. Für eine nachhaltige Stadtentwicklung brauche es in erster Linie Arbeitsplätze, „und damit meinen wir nicht Minijobs, von denen doch keiner leben kann“.

"Diesen Schuldenberg können wir in 100 Jahren nicht abbauen.

Thomas Engel (Freie Liste)"

Das Fissler ein Verbleib in Idar unter anderem durch die Auflagen des Hochwasserschutzes erschwert werde, sei kontraproduktiv. Auch bei der Infrastruktur sei Idar-Oberstein immer noch „echt hintendran“.

 




Neues Messgerät

bremst Temposünder

in Idar-Oberstein aus

 

(Nahe-Zeitung vom 07.12.2018)

Das war kein Thema, das einfach mal so durchgewunken wurde: Erneut gab es mit Blick auf die Anschaffung einer neuen städtischen Geschwindigkeitsmessanlage, die unkompliziert und rechtssicher den fließenden Verkehr und damit die Verkehrssicherheit in Idar-Oberstein überwachen soll, Diskussionen. Eigentlich sollte bereits in der Stadtratssitzung im November grünes Licht gegeben werden. Doch dann mahnten einige Ratsmitglieder – vor allem Ratsmitglied Bernhard Zwetsch (FDP) – , dass vor der Entscheidung Infos zur Wirtschaftlichkeit der Anlage, die 125.000 Euro kostet, geliefert werden sollen. Aus dem Stand konnte die Stadtspitze dazu nichts sagen, nun lagen in der jüngsten Sitzung des Rates Zahlen vor. Für 2019 wird mit Einnahmen in Höhe von rund 41.000 Euro gerechnet: eine kalkulierte Summe, die auf Erfahrungswerten beruht und letztlich davon abhängt, wie regelkonform sich die Idar-Obersteiner Verkehrsteilnehmer verhalten.

Thomas Engel (Freie Liste) betonte: „Mahnende Schilder aufzustellen, ist eine Sache. Zu kontrollieren eine andere. Es geht nicht um Abzocke, sondern um Kontrolle.




Nahepassage wird am

6. Dezember eröffnet

(Nahe-Zeitung vom 28.11.2018)

 

Schon jetzt sieht das Ganze schick und edel aus: Am Donnerstag, 6. Dezember, um 16 Uhr weiht Oberbürgermeister Frank Frühauf die neue Nahepassage in der Hauptstraße 305 offiziell ein.

Das frühere Rampengebäude zur Obersteiner Fußgängerzone wurde im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadtzentren“ zur Nahepassage umgebaut. Entstanden ist ein heller, übersichtlicher und attraktiver Übergang von der Fußgängerzone zum Fußgänger-übergang der Naheüberbauung. Statt der früheren Rolltreppenanlage sorgt ein Fahrstuhl für den barrierefreien Übergang. Bei der Wandgestaltung liegt der Themenschwerpunkt auf der Naheüberbauung, die in den Fokus gerückt wird.



Jump!O: Wird aus Bikepark ein Stadtpark?

(Nahe-Zeitung vom 31.10.2018)

 

 

In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses haben Vertreter des Jugendprojekts „Jump !O“ ihre Ideen zur Entwicklung eines sogenannten Stadtparks vorgestellt. Dieser soll ein Treffpunkt für Jugendliche aus der ganzen Stadt werden, in einem Workshop waren dazu Eckpunkte entwickelt worden: Die Jugendlichen wünschen sich zum Beispiel einen Volleyballplatz, eine Grillmöglichkeit und nach Möglichkeit einen Zugang zum Wasser. Bei der Umsetzung ihrer Ideen hoffen die Jugendlichen auf Unterstützung von Stadt und Kreis, aber auch von Sponsoren. Robuste Sitzmöbel aus Holzpaletten wollen sie selbst organisieren oder sogar bauen. Im Ausschuss gab es viel Applaus für die Planungen: „Ich bin begeistert“, sagte etwa Eva Milisenda (SPD). Die Ideen seien besser als alles, was Erwachsene bisher in dieser Richtung angedacht hätten. Sie empfahl, das Spektrum an Landesfördermitteln wie „Blau plus“, „Aktion Grün“ oder Leader anzuzapfen. Auch Jugendstiftungen könne man anfragen, unterstrich Frühauf. Annette Schnadthorst (Grüne) sprach von einem „tollen Konzept“, Wolfgang Röske (CDU) zog symbolisch den Hut: „Chapeau! Ihr habt tolle Ideen entwickelt.“ Auch Frank Schnadthorst sprach für die Freie Liste ein Lob aus.

 

Weitere Meldungen finden Sie im Archiv.


Letzte Änderungen:  17.12.2018

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