Freie Liste Idar-Oberstein e.V

Gemeinsam aktiv für unsere Stadt

 
 


Archiv

Hier finden Sie Pressemeldungen und Informationen

aus den Jahren 2016 - 2018:

 


Spießbratenfest: Auf Dauer zu teuer?

(Nahe-Zeitung vom 25.10.2018)

So sicher wie das Amen in der Kirche taucht stets zum Jahresende im Hauptausschuss ein Thema auf, in dem man sich im Grunde im Kreis dreht: das Spießbratenfest – beziehungsweise das damit verbundene Defizit. Nach wie vor ein Zuschussgeschäft ist das traditionsreiche Treiben im Juni in der Vollmersbachstraße. Zahlen wurden während der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses vorgelegt. Ein Defizit von rund 34.022 Euro ist 2018 zu verbuchen – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 10.000 Euro. Wobei: Das Defizit ist (eigentlich) mit 25.000 Euro gedeckelt. Ursache für das höhere Minus ist in erster Linie der Aufbau eines Festzelts, der rund 4000 Euro kostete.


Thomas Engel (Freie Liste) eröffnete eine muntere und durchaus kontroverse Diskussion: „Das finanzielle Ergebnis ist nicht zu akzeptieren. Das ist ein Fass ohne Boden. Das kann man den Bürgern nicht erklären. Wir wünschen uns, dass der Spießbraten stärker in den Fokus gerückt wird.“



Einzelhandel soll gestärkt werden:

Gutachten wird fortgeführt

(Nahe-Zeitung vom 31.08.2018)

Der Stadtrat hat der öffentlichen Auslegung der Fortschreibung der Einzelhandelskonzeption aus dem Jahr 2006 zugestimmt. Das Büro Dr. Acocella hat die umfangreiche Datensammlung von damals überarbeitet und aktualisiert, zahlreiche Gespräche mit Einzelhändlern geführt und auch Daten neu erhoben. Ziel sei die Stärkung der innerstädtischen Bereiche und die Festlegung der zentralen Versorgungsbereiche, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung.

In den Sitzungen des Bauausschusses und des Stadtrates gab es indes Kritik an der Vorgehensweise und daran, dass der Inhalt des Konzepts nicht in einer öffentlichen Veranstaltung oder in der Sitzung selbst vorgestellt wurde. OB Frühauf verwies darauf, dass das umfangreiche Konzept von jedermann in der Verwaltung eingesehen werden könne und dass die Fraktionen die entsprechende PDF-Datei (eine Nachfrage von Thomas Engel) auch gern an Bürger weiterleiten dürften: „Jeder kann Anregungen geben.“


 

 

Neugestaltung Christuskirchplatz: Die Kosten explodieren

(Nahe-Zeitung vom 23.08.2018)

 

Die Neugestaltung des Christuskirchplatzes kostet deutlich mehr als gedacht. Das wirtschaftlichste von zwei Angeboten für den Ausbau beläuft sich auf 464.700 Euro – das ist rund ein Drittel mehr, als vorher vom Ingenieurbüro ermittelt. Die Zusatzkosten belaufen sich auf rund 110.000 Euro. In einem Vergabegespräch, das die Bauverwaltung daraufhin mit der Baufirma aus Birkenfeld führte, wurden vor allem Kostensteigerungen im Bereich der Tiefbauarbeiten als Grund für den hohen Preis genannt.

Thomas Engel (Freie Liste) sagte: „Das ist jetzt alles nicht schön, aber wir müssen da jetzt durch.“ Weitere Verzögerungen könne man sich mitten in der Fußgängerzone nicht leisten.


 

Freie Liste setzte sich für den Erhalt des Idarer Weihnachtsmarktes ein!

Idarer Weihnachtsmarkt vor Aus bewahrt

(Nahe-Zeitung vom 19.08.2018)  

Der Ernstfall ist vom Tisch:

Durch das Engagement des Aktionskreises Idarer Weihnachtsmarkt, der sich aus Standbetreibern, Privatleuten und Einzelhändlern zusammensetzt, wird der diesjährige Weihnachtsmarkt vom 7. bis zum 9. Dezember in der Idarer Fußgängerzone stattfinden.

Den Akteuren um Sprecherin Sabine Singh ist es gelungen, durch zusätzliche Sponsorengelder, Manpower sowie Einsparungen am Programm dafür zu sorgen, dass der mit Stadtmarketing Idar-Oberstein vereinbarte Zuschuss von 2500 Euro realisiert wird. Vorgesehen war unter anderem, am Freitagabend auf die Livemusik zu verzichten. Doch nachdem das Defizit gedeckt ist, hat der Aktionskreis Sammeldosen in Idar aufgestellt, um doch noch eine Liveband zu finanzieren. Sabine Kronenberg hat mehr als 20 Spendendosen in Idar aufgestellt, und die Akteure hoffen, dass damit ausreichend Geld zusammenkommt. Weitere Spenden sind jederzeit willkommen.


Neuer Park soll helfen, den Idarbach zu bändigen

(Nahe-Zeitung vom 20.07.2018)

Das ehemalige Gelände des Diamantenhändlers Gustav Manz in Idar, am Idarbach zwischen Dampfschleife und Weiherschleife, soll zu einem Stadtpark ausgebaut werden. Dabei soll auch der Hochwasserschutz am Idarbach verbessert werden, indem Einbauten und Kanalisierungen zurückgebaut werden. Vor allem aus diesem Grund hat der Landkreis das 2,64 Hektar große Gelände bereits vor zwei Jahren gekauft.

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Stadtranderholung im Staden: Nur beim Gewitter gab es Gegrummel

(Nahe-Zeitung vom 17.07.2018)

Erlebnisreiche drei Wochen liegen hinter den Akteuren der AWO-Stadtranderholung im Tiefensteiner Staden. 170 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren nahmen teil. Erstmals hatte Mike Stauder die Leitung inne. Der 38-jährige Weierbacher blickt zurück: „Wir haben durchweg positives Feedback bekommen. Das neue Konzept mit der Gruppeneinteilung und einer eigenen Gruppe für Sechsjährige sowie der Olympiade im Rahmen der Freizeit gingen super auf.“

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Stadt Idar-Oberstein:

Masterplan ist auf einem guten Weg

(Nahe-Zeitung vom 12.07.2018)

Für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung wurde auf Initiative der Bau- und Wirtschaftsverwaltung im Jahr 2016 eine Strategiegruppe innerhalb der Stadtverwaltung gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen Masterplan „Vision 2030“ aufzustellen, der ständig aktualisiert und jährlich den städtischen Gremien und der Öffentlichkeit kommuniziert werden soll.

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Ausbau Burggasse: Trotz Protesten Beschluss gefasst

(Nahe-Zeitung vom 31.05.2018)

Eine Demo, mit der ein Zeichen gesetzt werden sollte und an der etwa zehn Bürger teilnahmen, flankierte die Sitzung des Stadtrates am Mittwoch. Die Akteure der Bürgerinitiative (BI) Burggasse trafen sich vor der Göttenbach-Aula, um vor dem geplanten Beschluss zur Vergabe des Teilausbaus der Straße auf die aus ihrer Sicht bestehende Problematik hinzuweisen. Vor einem Jahr war die Auftragsvergabe wegen der Abgabe extrem überhöhter Angebote gescheitert. Die erneute Ausschreibung brachte ein ebenfalls deutlich überhöhtes Angebotsergebnis. Die veranschlagten Kosten werden um rund 63 Prozent überschritten. Ursache dafür sind extreme Steigerungen der Preise im Baubereich.

Eine klare Frage: "Gibt es eine andere Möglichkeit?"

Thomas Engel (FL) erhält eine eindeutige Antwort. "NEIN", sagten OB Frühauf und BM Marx wie aus der Pistole geschossen.


 



Neujahrsempfang

der Stadt Idar-Oberstein

(Nahe-Zeitzung vom 15.1.2018)

 

Der Neujahrsempfang von Stadt Idar-Oberstein, Bundeswehr und Nahe-Zeitung wird immer beliebter: Weil diesmal weit mehr als 500 geladene Gäste, allen voran auch die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner, dabei sein wollten, mussten die drei Gastgeber in die größenmäßig mittlere der drei Messehallen wechseln. Das Programm war prall gefüllt: Peter Burger, kommissarischer Chefredakteur der Rhein-Zeitung, beleuchtete in seiner Rede, für die er viele Komplimente erhielt, auch die immer buntere Medienwelt. Zudem gab's Gesang und Ehrungen. Mehr Informationen...

 



Stadt Idar-Oberstein gleicht Fehlbeträge aus

(Nahe-Zeitzung vom 04.12.2017)


Da hatten einige mit Diskussionsbedarf gerechnet. Letztlich war die Entscheidung, dass die Stadt Fehlbeträge der Einrichtung Industriedenkmal Jakob Bengel ausgleicht, aber nur Formsache in der jüngsten Sitzung des Stadtrates.

Seit fast zehn Jahren wird das Industriedenkmal im Rahmen der Städtebauförderung vonseiten der Stadt Idar-Oberstein mit hoher Bezuschussung des Landes saniert. Mehr Informationen... .



Falsches Signal oder verdiente Belohnung? Stadtvorstand bekommt mehr Geld

(Nahe-Zeitzung vom 01.12.2017)


Haben sie es angesichts der Mehrbelastung nach dem Wegfall des dritten Stadtvorstandsmitglieds einfach verdient oder ist es „das falsche Signal an die Bürger“, wie Bernhard Zwetsch (FDP) kritisierte? Die Meinungen über eine Höhergruppierung sowohl des Oberbürgermeisters wie auch des Bürgermeisters gingen im Stadtrat weit auseinander. Am Ende und nach vielen Wortmeldungen stimmten 24 Ratsmitglieder der Höhergruppierung zu, acht (aus den Reihen der LUB, der FDP und der Linken) stimmten dagegen, zwei Parlamentarier enthielten sich.

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Bericht zeigt Fortschritte: Masterplan macht Idar-Oberstein schöner

(Nahe-Zeitzung vom 30.11.2017)


Das kann sich sehen lassen. Und passend zur Vorweihnachtszeit, kann man sich nicht genug über das Geschenk „Aktive Stadt“ (Städtebauförderprogramm) freuen, das im Jahr 2016 im Masterplan „Vision 2030“ mündete und zum Ziel hat, dass Idar-Oberstein regional und überregional als der „Edelstein der Nationalparkregion“ funkelt.

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Spießbratenfest: Trotz Defizit auf einem guten Weg

(Nahe-Zeitzung vom 09.11.2017)

 

Wenn üblicherweise von Defiziten die Rede ist, ziehen die Mitglieder des Hauptausschusses die Augenbrauen hoch. In diesem Fall aber nicht: Ein Defizit von insgesamt fast 24.000 Euro (6000 Euro höher als im Vorjahr) hinterlässt das 51. Spießbratenfest. Das sei aber verkraftbar, so die Ausschussmeinung.

Bäume in der Heidensteilstraße sind gefällt

(Nahe-Zeitzung vom 27.10.2017)


Im Zuge der anstehenden Bauarbeiten in der Heidensteilstraße hat die Stadt acht Laubbäume im Bereich der Wohnblocks der Obersteiner Baugenossenschaft (OBG) gefällt. Dies war nötig, um die versiegelte Asphaltfläche zwischen den dreigeschossigen Häusern im Zuge der Baumaßnahme zurückzubauen.

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Bilanz des Kultursommers fällt positiv aus

(Nahe-Zeitzung vom 12.10.2017)

 

Da kamen manche aus dem Schwärmen nicht mehr raus und schwelgen noch heute in Erinnerungen: Zum Auftakt des Theatersommers wurde am 10. und 11. Juni das regionale Kulturgroßprojekt „Carmina Burana“ in der Messe Idar-Oberstein aufgeführt. Im ersten Teil des Events präsentierte das Symphonische Blasorchester Obere Nahe in Kooperation mit dem Göttenbach-Gymnasium ein multimediales Erlebnis in Ton, Bild und Tanz unter dem Titel „Last World Standing“.

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Bürgerversammlung

zur Wassergall:

Sachliche Diskussion trotz Wut und Ärger

(NaheZeitung vom 11.08.2017)

Richtig voll war das Sportheim Regulshausen am Donnerstagabend, als bei einer von der Bürgerinitiative „Offene Wassergall“ organisierten Versammlung über die Schließung des auf Hintertiefenbacher Gemarkung liegenden Teilstücks und mögliche Schritte zur Lösung des Problems diskutiert wurde. Trotz aller deutlich werdender Empörung der Regulshausener wurde es keineswegs die hitzige und chaotische Veranstaltung, die viele prognostiziert hatten, sondern bei aller zwischendurch bisweilen aufbrausenden Stimmung eine sachliche und am Thema orientierte Debatte.

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Idar-Obersteiner Bücherei soll zweites Zuhause werden

(NaheZeitung vom 03.07.2017)

Mit dem geplanten Umzug der Stadtbücherei in das neu entstehende Bildungs- und Begegnungszentrum in der Hauptstraße 373a wird auch eine Neukonzeption des entsprechenden Angebotes im Hinblick auf die weitere Ausrichtung erforderlich: Chic, modern, zeitgemäß und am Bedarf orientiert, soll sich die ohnehin schon sehr gut funktionierende Einrichtung schon bald präsentieren.

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Zirkusgastspiele in

Idar-Oberstein: Stadt will an Wildtierverbot festhalten

(NaheZeitung vom 22.06.2017)


Eigentlich war das Thema im September 2015 schon durch: Die Stadt Idar-Oberstein überlässt keine Flächen mehr an Zirkusunternehmen, die Wildtiere mit sich führen, lautete damals ein heiß diskutierter Beschluss des Idar-Obersteiner Stadtrates. Nun steht das im Widerspruch zu einem Gerichtsbeschluss. Der Stadtrat bleibt trotzdem dabei. Thomas Engel (Freie Liste) betonte, er wolle an dem Verbot festhalten und damit ein deutliches Zeichen setzen. Weitere Informationen finden Sie hier...

Paukenschlag: Oberbürgermeister Frühauf präsentiert Lösungsansatz für Wassergall-Problematik

(Nahe-Zeitung vom 21.06.2017)


Mit einem kleinen Paukenschlag endete die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Idar-Oberstein am Mittwochabend.

Thomas Engel (Freie Liste) hält Frühaufs Ansatz für eine „sehr gute Lösung“, damit das „leidige Thema“ endlich beendet wird.

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Masterplan ist Dauerthema in der Stadtverwaltung

(Nahe-Zeitung vom 07.06.2017)


Oberbürgermeister Frank Frühauf hat eine Zwischenbilanz zur „Vision 2030“ vorgelegt, einem Masterplan für die Stadt, der vor allem von Bediensteten der Stadtverwaltung getragen wird.

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Kaum Veränderung beim Stadtmarketing-Verein
(Nahe-Zeitung vom 24.05.2017)


Zusammen mit übertragenen Stimmen waren 23 stimmberechtigte Mitglieder des Vereins Stadtmarketing Idar-Oberstein bei dessen Mitgliederversammlung im Sitzungssaal des Stadtrats vertreten. Genug, um eine Satzungsänderung zu beschließen, mit der die Geschäftsführung neu geregelt und veränderten Strukturen in der Stadtverwaltung angepasst wurde. Mehr Informatinen finden Sie hier... .


Modehaus Treibs: Rätselraten über die Brandursache hält an

(Nahe-Zeitung vom 05.05.2017)

Nach dem Großbrand im ehemaligen Modehaus Treibs in der Obersteiner Fußgängerzone tappt die Kriminalpolizei bei der Suche nach der Brandursache weiter im Dunkeln. Festzustehen scheint derzeit aber, dass Brandstiftung mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.

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Hilferuf aus dem Stadtrat:

Allein schaffen wir das nicht

(Nahe-Zeitung vom 06.04.2017)

"Nicht zielführend und nicht befriedigend" sei die Haltung der ADD, kritisierte Thomas Engel von der Freien Liste.

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Wassergall-Streit:
Stadt will auf Rechtsmittel verzichten
(Nahe-Zeitung vom 02.03.2017)


Thomas Engel von der Freien Liste glaubt weiterhin an eine gütliche Einigung:

"Die VG Herrstein und die Stadt arbeiten sonst gut zusammen, da muss es auch hier eine gemeinsame Lösung geben."

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Wassergall:

Keine einfacht Lösung in Sicht

(Nahe-Zeitung vom 17.2.2017)

„Das Angebot der Stadt steht, dass wir bereit sind, auf eigene Kosten in dem betreffenden Bereich eine Verkehrsberuhigung einzubauen“, sagte Oberbürgermeister Frank Frühauf in der Sitzung des Hauptausschusses am Mittwochabend, in der es auch um die Entscheidung des Koblenzer Verwaltungsgerichts zur Wassergall-Sperrung ging.

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Oberbürgermeister Frühauf:
Resolution ist ein Meilenstein

(Nahe-Zeitung vom 2.2.2017)

Im übertragenen Sinn schlägt der Stadtrat nun mit der Faust auf den Tisch und ist perspektivisch auch bereit, sich mit Land und Bund zu prügeln. Das wurde in der jüngsten Sitzung deutlich. Anlässlich der Verabschiedung des Haushalts 2017 hatten die Fraktionen von CDU, FDP und Freier Liste zum Jahresende 2016 eine gemeinsame Erklärung abgegeben......

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Stadt Idar-Oberstein will 2017

einige Projekte stemmen

(Nahe-Zeitung vom 5.1.2017)


Immer weiter, den Schwung mitnehmen und bloß nicht nachlassen: Das könnte das Motto von Sarah Wagner, Bereich städtische Wirtschaftsförderung, und Bauamtsleiterin Christine von der Burg für 2017 sein. Das vergangene Jahr brachte unter anderem mit der Hallenbad-Neueröffnung und der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes sichtbare Fortschritte. Weitere Projekte in Orientierung an die Prioritätenliste des im November vom Stadtrat beschlossenen Masterplans warten auf Umsetzung. Weitere Informationen finden Sie hier... .

2016

Die Marktschule wird ein chinesischer Handelszenter
(Nahe-Zeitung vom 20. Mai 2016)


Anfang des Jahres hat Zeng Wei das ehmalige Gebäude der Marktschule in Idar erworben und bereits ein Büro darin bezogen. Der chinesische Investor plant eine Reihe von Projekten, die er nach und nach verwirklichen will. Weitere Informationen finden Sie hier... .

Stadtverwaltung:

Anwohner waren über Ausbau Finkenberg gut informiert

(Nahe-Zeitung vom 6. Mai 2016)

Die Stadtverwaltung weist die Vorwürfe von Anwohnern der Finkenbergstraße, sie habe über den geplanten Ausbau am Zimmerplatz nicht ausreichend informiert, entschieden zurück. Kritik wurde von einzelnen Bürgern vor allem daran geübt, dass eine zweite, überarbeitete Planung nicht mehr im Rahmen einer Bürger-versammlung vorgestellt und besprochen wurde.

Weiter Informationen finden Sie hier... .

Artikel Nahe-Zeitung Bäderfrage


Feuerwehrübung Steinkaulenberg
Nahe-Zeitung vom 8.10.2015
Text Holger Grünewald.pdf (167.54KB)
Feuerwehrübung Steinkaulenberg
Nahe-Zeitung vom 8.10.2015
Text Holger Grünewald.pdf (167.54KB)


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Nahe-Zeitung Freizeitangebot


Nahe-Zeitung Gewerbesteuer


Artikel Nahe-Zeitung


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